Ronja – Räubertochter

Die kleine Ronja ist nun 13 Wochen alt und sucht ein liebevolles neues Zuhause. Die Besitzer haben ihre Mutter als kastrierte Hündin übernommen. Leider stimmte das nicht und so gab es mit dem bereits vorhandenen Rüden ungewollten Nachwuchs. Die Geschwister konnten schon ausziehen, nun wartet die kleine Räubertochter noch.

Der Vater ist ein 57 cm großer Appenzeller, die Mutter eine 47cm große Mischlingshündin (Bordercollie-Schäferhund).

Ihre Besitzer erzählen:

Die Welpen lebten mit zwei Katzen zusammen in Westerstede und sind mit beiden Elternteilen aufgewachsen (siehe Bilder). Der Vater bringt alle rassetypischen Eigenschaften eines Appenzellers mit. Er zeichnet sich ganz besonders durch seine hohe Sozialverträglichkeit gegenüber (selbst schwierigen) Artgenossen und allen anderen Tieren aus. Er war besonders liebevoll im Umgang mit seinen Welpen, die hier also in einem richtigen Rudel aufwachsen konnten. Die Eltern sind sehr harmonisch im Umgang miteinander. Es sind Welpen der Liebe :-). Die Mutter ist besonders Fremden und kleinen Kindern gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen.

Die Welpen, so auch Ronja, sind an Halsband, Geschirr und Leine gewöhnt. Sie laufen auch schon gut an der Leine. Sie sind stubenrein und sie hören auf „hier“ „nein“ und „sitz“.  Sie fahren gerne Auto, waren mehrmals mit uns einkaufen, in der Stadt, auf dem Wochenmarkt und wir machen regelmäßig Ausflüge in die Natur.

Und nun speziell zu Ronja:

Ronja Räubertocher – so haben wir sie genannt, weil sie zwar die Kleinste aber auch die Mutigste aus dem Wurf war. Immer wenn der Welpenauslauf erweitert wurde, war sie die Erste, die alles erkundet hat, während ihre großen Brüder erstmal abgewartet haben, ob sie unversehrt zurückkommt. Kaum konnte sie laufen, da stürmte sie schon die Treppe hinauf, während ihre Geschwister erst Wochen später folgten. Sie liebt es scheinbar bis heute, Neues zu erkunden und das sollten die neuen Besitzer in ihrem Alltag berücksichtigen. Die Größe des Gartens ist nicht entscheident – es kommt darauf an, dass man gerne mit ihr an der Seite die Natur erkundet, statt immer nur die gleiche große Runde zu drehen.

Appenzeller sind tolle Familienhunde, die aber einen Garten und ausgiebige Spaziergänge mit Freilauf benötigen. Im Freilauf kooperieren sie sehr gut und haben kaum einen Jagdtrieb, was sie zu perfekten Begleitern in der Natur macht. Appenzeller melden Fremde zuverlässig, ohne dabei kläffend am Gartenzaun auf und ab zu rennen.  Mit Artgenossen kommt diese Rasse – meiner Erfahrung nach – sehr gut zurecht.

Da Ronja bisher kaum andere Hunde als ihre Familie kennengelernt hat, sollte eine altersentsprechende Sozialisierung mit Artgenossen erfolgen, am besten in einer Welpenschule.

Ronja hat jetzt eine Schulterhöhe von 45 cm, wurde tierärztlich gründlich durchgecheckt, dreifach entwurmt, gechippt (mit einem Thermoc-Chip, an dem sich auch Körpertemperatur auslesen lässt) und geimpft. Den EU-Ausweis bekommt sie mit.

Wer sich für Räubertochter Ronja interessiert, meldet sich bitte bei Frau Meinen unter der Telefonnummer 0176-77064686.

Hinweis: Alle angegebenen Daten stammen von den Besitzern. Wir helfen nur bei der Vermittlung, indem wir die Hündin auf unsere Seite nehmen.

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